Search the Nachlass

Leibniz-Handschriften zur Ad vitam Leibnitii LH 41, 9, fol. 9r

Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. Mean line confidence on this page: 0.80.

Original at the GWLB · Page image · Annotations (IIIF) · Download text

One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 10v); this page is its right half.

The machine reads it as

  1. Nachdem mir die Gnade Gottes einigen Success
  2. Studien und geschäfften gegeben, also daß ich bereits
  3. in 22 jahr in einem judice zu sehen, und einigen
  4. en obersten gericht geheißen; und einige ruff durch
  5. offentliche schrifften erlanget, habe ich
  6. allezeit getrachtet, mein fleiß und meine arbeit
  7. Kayserl. Mt als dem König aber heimgerechnet
  8. zu wideriren. Es hat auch gott bey
  9. Und weil ich zugleich ein schreiben vom
  10. dem Herrn Herzog, dergestalt ist d
  11. mit eine, die dergleichen zu curien dienst zu bringen, und da
  12. man haben einfließen, daß er mir erlegenheit zu dienst,
  13. Künstel. M* beym CF actu erwehnen,
  14. deßen ontervoegen, daher ihr sonderlich lieb seyn.
  15. besetzet, der Herzog in dem Schreiben
  16. elben, mit gegeben darauf bezogen, hat der
  17. in das hauptheilung nichts überauß wohl außgenommen, und
  18. s sehr verbindtliche schrifftliche antwort g
  19. zurück geben, Manckt, vor diesen Herzog
  20. n, daß ich des Gotzensbaren Hochg. zugeschweigen,
  21. fft entheid) zugezogen) unter dem Ministris
  22. der Grafen Königs erkundt Stattmaß bey meiner gegenwart
  23. solcher mit den theiligen verstanden nach gehabter außfährlichen Audienz bey
  24. des Kaysers Copoldi glondingsten judemans Mt darauf
  25. gestande, daß ich eine Reichs-allen würcklich bef
  26. sollen, und sich allein die damahligi
  27. erst zu haben, daß ich diese gemeinen an
  28. als zu laßen, als die eingefunden, wie
  29. officiorum verlangt, mündtlich
  30. würde; wenn die damahlige
  31. verfaßung der völlige schuldstens ohne extraordinari auch legethan, denn hernach Durchl
  32. were geben können. Es sey zweifelso haben, wegen davon ges
  33. n etwas durch den Fürst von Olägern nach ferneren
  34. auf mich bedacht zu seyn bezeiget,
  35. er glauben habe. Nachdem auch
  36. Als nun gegenwärtige Kayserl. Mt mein
  37. und alle Erbland
  38. denn in dergleichen zum bey iung des Ehe (s) Reiches in der ein urspracht auch angespricht würde, so
  39. kommen, und offere also meinige auff recommendation des
  40. errn herzen zu Wolfenbütel Durchl. mit einer Reichshof.
  41. rathsstelle von niemand vergewißen laßen. Vermindert
  42. habe ich ein iederman geschickt, da
  43. was Mt auch dero ordre so gar nicht etwas were bey
  44. aufgewartet) mich hieher begeben, sollen
  45. meinen eifer und treügemeintes absehen
  46. und was etwa von meinen wenigen diensten zu erweisen,
  47. beßer persönlich zu
  48. elzufindet
  49. mehr fühigst machen
  50. genommen zu geben, und zugleich der gemäßes der Kayserl. Gnade Ihr
  51. eign das habe
  52. Kayserl. gucij
  53. allen, daß das seine eine specimen an seiner angetrauen und ho
  54. üb
  55. riffen; anstalt ihrer Vaters-Herren Herzog von
  56. allerhöchstgedachte Kayserl. M. H. Hofrath wie vndt Herrn
  57. herrgs zu Wolfenbütel, Durchl4 mit gegeben worden
  58. die Curi
  59. nicht
  60. hirnach zu haben, wie man sondern auch mehr mit ein guthen anständigen zu bringen. Es werden
  61. sich bey des
  62. finden, denn
  63. gewehrt und sie beiß mündtlich gegen nachdrücklichen leibnung
  64. eine eine verbindliche
  65. haupt gewesenheit in den schrifft, dergestalte darüber bekommen; so zwar
  66. viel nun man allezeiten, daß diesem allen vornehmlich
  67. eyn möchte, wie man sondern eine große groß zu dienst HochFürstl. M
  68. erscheinen möchte, habe ich zugleich ans vielen
  69. einen meinen hauius, sondern sonderlich in ordentlichen Druck
  70. frantus arbeiten, einige specimina und allernstration
  71. erreichen wollen
  72. zu stamm ein vnd
  73. erlaubt
  74. manie Codicem juris centimus aus der Mauthsa so ein opus infolio,
  75. bekandte von mir auff reisen und sonst gesandt wichtige
  76. autile liste StuckFür eins. Manuscriptis et Archivis herrck gebracht worden.
  77. der Er sich auffmahls zu haben; und dürffte ich fast sagen, daß
  78. verrichtet, der Generaliter die Amt dergleichen.
  79. eine Bruderischen Schrifft
  80. als Kayserl. Majs. M*E7 u. einmahls dero B. von geschrieben, da
  81. auch so wohl selbst als durch seinen
  82. GustCanzler Particularia berühret,
  83. die zu einrichtung einer
  84. vollkommenen verständniß und
  85. zusammen sezen, dienen köndte
  86. r ihre Universität dene ankommen
  87. l.
  88. solches alles mit guthen
  89. bedacht in großem geheim und
  90. e
  91. vor einem ma
  92. das Landes
  93. Curiosum und was
  94. Die Sciensten betrifft,
  95. beym Waar von
  96. uriret, nehmlich
  97. haben. Es ist
  98. den
  99. Es hat auch dieser Monarch
  100. durch ein ansehnliches
  101. regel. seine Ver
  102. gnügung gegen mich bezeiget. (§.
  103. zu Franckfurt
  104. zu meiner ferneren
  105. recommendatur.
  106. gewillig
  107. zu beforderung
  108. er vollkommen
  109. menschmechen verstand
  110. Hohn Häupler, auff
  111. welches die Registrat der
  112. praefationes sowohl partis
  113. primae, als partis secunde vel
  114. manissae, können, dieß alles beßer
  115. die Völcker, Staatrum, und deren
  116. Rechte angehende

Cite

Leibniz-Handschriften zur Ad vitam Leibnitii LH 41, 9, fol. 9r. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617). https://leibnizlegible.com/page/00068549:0017?run=617