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Leibniz-Handschriften zur Philologie, Sprachwissenschaften LH 5, 3, 3, fol. 1v

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  1. das andere, die Kunstwörter und eigene
  2. Redarten der künstler und leute von aller
  3. hand Gottung, in sich halte, wie das Dr
  4. n
  5. e
  6. ctionaire de Juréticre oder de Corneille;
  7. das dritte als ein Glossarium die Unter
  8. richung der Sprache, und die alten oder bloß
  9. bey gemeinen Leuten und an gewißen orten
  10. gebräuchliche worte mit den Uhrsprüngen
  11. e
  12. o
  13. und ableitungen der andern darlege
  14. e
  15. wie die Origines de la langve Francasse
  16. n
  17. de M. menage. Und zu dieser lezten
  18. Arbeit würde H. Erische ein gutes be
  19. tragen können; welche umb so viel höher
  20. zu schätzen, weil ein großes Theil der
  21. e
  22. Europaeischen Sprachen und Geschäffte vom
  23. e
  24. teutschen seinen Uhrsprung hat.
  25. Nun auf seine Untersuchung selbst
  26. e
  27. zu kommen, so solte meinen (weil aida
  28. oder ack bey den Ober Teutschen, ja aber
  29. e
  30. e
  31. bey den Nordlämlern und beyden Ißländern
  32. selbst, die das älteste Teutsche behalten
  33. Waßer bedeutet; oder Unterschen sey nur
  34. e
  35. in der MundAhrt, und diese beyden a
  36. mit oder ohne

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Leibniz-Handschriften zur Philologie, Sprachwissenschaften LH 5, 3, 3, fol. 1v. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617). https://leibnizlegible.com/page/00068741:0002?run=617