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Leibniz-Handschriften zur Philologie, Sprachwissenschaften LH 5, 3, 3, fol. 2v

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  1. und den wiesen sonderlich aber den Eyländern
  2. zugeleget worden. Man hat hernach A
  3. nennet was einiger Maaßen vor einer andern
  4. Art Sache in einer ebene umbgeben. Daher
  5. man die Tropfen Orel aufm waßer Augen
  6. net. Das auge selbst hat seinen Nahmen
  7. e
  8. h
  9. daher sowol als das Lateinische oculus.
  10. e
  11. Hugere vermehren komt wol auch vom
  12. Auchs des waßers. Oten ist vermehren
  13. in Alt Teutsch wie auch im Nordischen. Ja
  14. Alten Briefen hat man den Kayser ge¬
  15. net, allet ist Oker des Rycks- Der Strohm
  16. Ocker, so aus dem Hartz geschwind wächset,
  17. hat auch daher seinen Nahmen.
  18. ner Ahs aber wolte ich nicht gerne von
  19. e
  20. Aue herführen, sondern vermeine Anw oder Un¬
  21. sey was großes, vornehmes und Haupt
  22. sächliches wie ursach, Uhrsprung, daher auch origi
  23. 2
  24. er
  25. Gau vaeja und beyden Nordländern gro
  26. scheinet nicht bloß Erde zu seyn, sondern ein
  27. das
  28. Strich derselben längst des waßers, welches
  29. bey aa oder an andeutet, und dies bestärckets
  30. auch das
  31. Hebraische x Dahl. Solte also nicht

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Leibniz-Handschriften zur Philologie, Sprachwissenschaften LH 5, 3, 3, fol. 2v. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617). https://leibnizlegible.com/page/00068741:0004?run=617