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Leibniz-Handschriften zur Philologie, Sprachwissenschaften LH 5, 3, 3, fol. 3r

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  1. so wohl das teutsche aus dem Hebraißen, als
  2. beyde aus einem Quel leiten. Hauchen
  3. klatus, chisma scheinen etwas absonderliches
  4. zu seyn, und, wie es sich offt bey den rechten
  5. 1
  6. et
  7. wurtzeln befindet, der Bewegung des
  8. Mündes zu antworten; weil bey den
  9. stärcken kuffschöpfen das aufgesperrete
  10. Maul eine offnung zeiget.
  11. So viel mich erinnere, lauff bey Speyer
  12. h
  13. ein bach die Speyer genant, davon hat
  14. die stadt und das Speyer gan den Nahm
  15. daß Cuens aus Comes, darinn solte
  16. ich es mit Monagio halten. Es findet
  17. sich dies wort zum öfftern in den alten
  18. Frantzösischen Schrifften, so ich im Codice
  19. Diplomatico herausgeben, Comes, Conte
  20. Cuen. hingen an einander: solte also
  21. hier nicht zu Pol oder gangehen, wie
  22. denn auch mit Gigas, Gog und Magoo
  23. die Muthmaßungen allzu entfernet
  24. leinen.

Cite

Leibniz-Handschriften zur Philologie, Sprachwissenschaften LH 5, 3, 3, fol. 3r. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617). https://leibnizlegible.com/page/00068741:0005?run=617