Leibniz-Handschriften zur Allgemeinen Geschichte LH 11, 1, 1, fol. 2r
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- aerid. 17 ob
- en
- vom parallellisimo Historicum
- gezogen aus einem mit zu geschickten Vorschlag
- ich also auß welchen ich einige erinnerungen gegeben,
- e
- Commissarius-Scheele)
- t
- e
- Die Universat Histori gleichsam in einem bindniß auff
- Als ich sagt der Autor, H.
- einer Tafel vorstehen wollen, habe dazu das gleich in dem
- einem Erben großeiden Strohm bey dem gefunden, als den
- und wieder zusammen leiten, auch mit ne
- zufließen vermehren kan als man will. Und weil man ins ge
- man so offt abtheilen
- e
- und die Histori nach den 4 HauptMonandrin Ehrlich kan gegen
- wie eine von der andern gleichsam verschlungen werden, und andere König-
- blieben
- und perfecti
- lle völcker können von |: chan) von Seinem
- ich und das Volck Gottes von Rom die Apocalydi ein theil
- von Asien, aber caporets nachkommen haben, ich nicht nur ehr
- ausgebreitet, sondern haben auch aber der Länder der nachkommen s
- InsMayors
- Hannen die Scythi von Drunsman auch die hiesiager lezt will
- von japrefecirten jahren kannen, die Griechen und des Alexandis Monandis
- auch die Römer ist uns caitlage können gefühlet so eine collectionis und also der Cananitas
- papriti Sohn Thubal wird schohn als
- et
- rheiligkeiten angenommen, der lezte von dem Personen Spanischen königen
- n fürderlich soll umbt jahr 2400 gelebet, und Spanien damahls durch
- von Fr
- eine große were von einwohneren entbeßet worden, darauff
- die Helm und Henricio dahin Königs hernach die Caerenda mancher mittwillig,
- das Reiner davon Meisten werden, die Marchionischen Justischen
- ey
- Armenschen
- gelichte, pergemeine und Aequissit könige sind abtheilung der H.
- ufe
- Monsieur die Römer trachte billig, beylauben, Paunotus und ein
- theil Teütschlandes Untersuchen. Alle die vater sollen von ja phet
- n durch seinen Sohn Hoyer, von den Assimas, ich bey der 2
- gen gewißer lägern zu die Paniaer daher geschühzet haben. Die Galiz
- zeiten haben unterschiedene aus briefe unter ihren schreuris ge
- b
- nichts jahr 1800 soll Bratus ein Sohn, des Römischen Schweizer in Dienthal
- ommen seyn, so Albere geheisten Erfordnung kein Nahmen zu wegebracht nehmlich
- denn Julii Consens zimlen hat aida cassianillianus geherrschet, den
- aber aber aber aber befinden, der auch hallten und endtlich das Röm. Reich bemeistet wird ihre
- Kayser biß Theodosium M. Decul. von occidente gehlet, an biß
- Bilernum
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Leibniz-Handschriften zur Allgemeinen Geschichte LH 11, 1, 1, fol. 2r. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617). https://leibnizlegible.com/page/00068754:0003?run=617