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Leibniz-Handschriften zur Allgemeinen Geschichte LH 11, 2, 1, fol. 5v

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  1. kam man zu einem großen schlecken,
  2. da der Attila damahls seinen vornehm
  3. sten Sitz hatte; allen ansehen noch
  4. ist er in Pohlen gelegen gewesen, doch
  5. noch zur rechten Seite der Weichßel.
  6. Alß Attilia allda seinen hinzug
  7. hielte kamen ihm Jungfrauen entgegen
  8. die jungen Lieder in ihrer Sprache. Alß
  9. er bey dem Hauße seines ersten Staats
  10. Raths Qurgiß vorbey ritte, kame deßen
  11. Ehe-Frau heraus mit wein und Erfrischen
  12. gen, und der Herr hatte die Gütigkeit
  13. en
  14. etwas auffm pferd davon zunehmen
  15. da ihm seine Leüte ein silbernes
  16. Beclen unterhielten. Bey dieser frau
  17. ward auch die Gesandschafft eingelagert
  18. aber des andern Tages nahmen sie ihr
  19. Quartier näher bey des Attilia Hause, wel
  20. ih es von Holtz, aber sauber ausgearbeitet
  21. und mit einer flancke von Bretern umb
  22. gebenwer. Der Schriftsteller sprach mit
  23. einem Griechen, den der Oengiß im

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Leibniz-Handschriften zur Allgemeinen Geschichte LH 11, 2, 1, fol. 5v. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617). https://leibnizlegible.com/page/00068766:0010?run=617