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Leibniz-Handschriften zu Deutschland LH 12, 4, fol. 122r

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  1. so
  2. eg
  3. Unt
  4. er
  5. eg
  6. 20
  7. c
  8. in
  9. 2
  10. in
  11. 27
  12. scheid unter den Herrn nicht gemacht wird, unter den
  13. Gesanten viel weniger zu machen, daher weil die
  14. Herrn Principalen in Persohn (in puncto der Oberhand
  15. des visitirenden) nicht unterschieden, so soll vielweniger
  16. bey den Gesandten ein Unterscheid gesucht werden, allein
  17. darauß folget wie gedacht nicht daß der unterscheid
  18. so unter den Gesandten nicht ist, auch unter den Principalen
  19. e
  20. nicht sey, das ist zu sagen, Es folget nicht daß die Gesandten
  21. wie die Herrn unterschieden werden müssen, massen wie
  22. bald ferner beym 3 postulato lit. E. erwiesen werden
  23. soll allezeit weniger Unterscheid zwischen Gesandten
  24. als zwischen Principalen gemacht wird. Und folget also
  25. wenn gleich die
  26. nicht daß wesen denen Churfürsten allezeit, da
  27. geben hätten.
  28. dann sine aliena: so habe der observanz anheim, stellet th
  29. estellet wird, ein gleichmäßiges unter den Gesandten
  30. geschehen müsse.
  31. Das zweyte Postulatum wegen des Praedicats Excellentz
  32. anreichent hält man für (C.) bedencklich, daß Churfürstl. solches
  33. Praedicat denen Fürstlichen Gesandten zulegen solten, sondern daß es
  34. lieber in statu quo, und bey deme zu lassen, wie es Ihre Käyserl.
  35. Mayest. allergnädigst resolviret auch so würcklich observiren
  36. lassen, gestalt dan die Churfürstl. diesen Titel von denen Fürstlichen
  37. fort an begehren, wen aber diese damit an sich zurücke halten solten
  38. solches zu dissimuliren, im übrigen aber wegen dessen begebung sich
  39. e

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Leibniz-Handschriften zu Deutschland LH 12, 4, fol. 122r. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617). https://leibnizlegible.com/page/00068779:0243?run=617