Leibniz-Handschriften zu Braunschweig-Lüneburg LH 23, 2, 15, fol. 26r
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- opra schreibens
- Seiner Churf. Durchl.
- an des Königs von Preußen.
- nicht euchtigster
- Königl.
- ) beyde Schreiben vom 27 Novemb.
- vorigen und 3 Januarii iezigen jahrs haben Mir nach
- t
- ein ander wohl erhalten und daraus ersehen, was dieselbe
- Cui
- gegen der unserseits vorgeschlagenen verandeben der March-rente für
- Königl. M. h. H. MaachEdlen gehende, und von dann kommende Compagnu
- an der herr Herzog zu vrtheil befürderl. Es durch Schwaben gelangen laßen, worauff
- n diese mit ein und anderen einwenden sich abschlagen von Ihren, vnd
- E. Königl. M* also von Uns verlangen, wie wenigst wegen der
- wahren durchmäncken es noch zu zeit bey des bis herren observanz bewenden, und
- d
- zu forderst die ordre sich über aufheben laßen, die wir gegeben, daß E. Königten Mt
- etwas bey unsere Commissariren nicht sollte augenommen, und durchk
- gesichert werden, dafern nicht nicht den Straßen nach Asen und Hameln die in selbiger
- toute wegens WolffenbütelGeldster Sey Amts Wichensen mit beqvartiret wurden,
- Wir niehlen, auch alle andere in Königl. M. Kroppen mehr die nothwendig zu deren au
- Rhein stehenden saepo werden stoße müßen den durch zu verstatten,
- Königl. Mt. Duxx vor weit in dienst und freundVetterlich ver
- die Haus von obgedachter Christi Wolfenbütel ihre Einclärung zu geben beliebte
- nachricht. Wie weren auch nicht anders verspühren, als daß Unsers begierde,
- c
- el
- M. Mageln, Mt auch alle thühe lähe, wo sie zu dienen unveränderlich seyn, was
- aber obiges. Königl. Meine augen betrifft, so halten vor Uns zu dero hohen
- aquariae infat gäntzlich, verso höchste, werden darauff nicht bestehen, wenn Sie
- die beschaffenheit der Sache, und der Wolfenbütelischen Einzudungen nicht vernehmen.
- gen, daß fast den Wolfenbütelscher Seitz derrichtung des Marckrs. Erkünftig
- mit impenirich das Wohlenb. mit ihren Herren, und so weilen durch das
- Auch Vicebenheim und Hollmänden, und daselbst oder bey Höxter über die Histor
- eine Neüewung und neüerliche könte genant wird, darauff dienet zur
- antwort daß man zur Wolfenb. große Ursach hat ausdank zu wißen
- daß wir bisher es eben so genau nicht gewinnen, sondern geschehen laßen, daß die
- enügetroffen, die letztbesagte wortte dahinn kommen und sollen, mit Einschohnung
- dern fürstl. Wolfenb. unterthanen zusammen, wiele ich es sehr durchschles
- land passiret. Gleichwie aber bey uns gestanden solche zuzu geben,
- ihm zu leiden, solange wie es guth gefunden, so stehet auch in Unserm
- freyen willen, ob aufzuheben, und nicht weiter zugestatten und seyn wie
- desto weniges zu verdencken, daß wir solcher wieder bisherigen patient
- und gutheit mühren vndt machen. Da wir sehen, daß man
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