Search the Nachlass

D. Friedrich Hoffmanns, Prof. Publ. in Halle Philosophische und Medicinische Untersuchung, Von Gewalt und Würckung des Teuffels In Natürlichen Cörpern, fol. 19

Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. Mean line confidence on this page: 0.85.

Original at the GWLB · Page image · Annotations (IIIF) · Download text

The machine reads it as

  1. A X
  2. P. 15. EBeiter zweisseln mie niche daβ Der Feussel nacurlicher eise
  3. allerhand Ungesieffer in Der Euffezengen Fonne. Cs tragt sc Ofcers zuIdaB
  4. in einem gewissen Ocrich Pandes eine unalaubliche stenge Beuschrectens
  5. Spinnen oder Saupen gefunden rird, die die sruichte verderben, enschen
  6. uno Dieh schaden, Da doch die benachbarten angrantenden Drte, Die in et
  7. neclen Eandes. Iet liegen davon ganhlich befrenet sind, davon man dieule-
  8. Fach sehverlich aussinden Ean. Sa manmiro, die Babebeit su sagen, niche
  9. ieren venn man fagt daβ der Feusfel offe die ungemobnlichen uno ousser-
  10. ordentlichen Beranderungen Der Zeitenida Die Tahro. Zeitens als inter
  11. uno Commer gant von iheer Stacur abgehen uns bie ZBinde uno E InftuB
  12. Der Cestirne voribver iectung unDrt abweichen, baraus grosser Ocha:
  13. den in Den Bevachsen, Stenschen und 3. C. Schivere Rcanctheiten eneste
  14. Ben) vecursache. Cin Geiß) wie der Pensfelist, istsvar niche Caula mecha-
  15. nica, iedoch Ean er wohl als Causa moralis gant mechanische Berriehtun-
  16. sen ins Berc richten, eten mie die Ocele in unterm Peibe. Cs habenviet
  17. Elnge Eeute Die siopse dartiber subrochen ooher die Best enestesesuno mae-
  18. um sie eine gemisse Zeitlans in einem eandevare. Uno ich halte man miro
  19. nicheircen menn man den Zeusfeli der mic der Eusii selham handehieretzunr
  20. ersten Urheber Derselbigen machenungeac, tet (welches vol zu mercten) niche
  21. einer ieden Dest ober anstectenden Sixanctheit Ursprung dem Zeuffel ben-
  22. humesen. Denn sounsere Ocele in unserm Microcolino, als eine Moral-
  23. Ursacherdureh blosse Einbilounq uno Vedancten, dem Leibe munderticher
  24. SBeise Echaden zufugen und einen rechten cisse subringen Fan; so wuste
  25. i nichevarum der Feusselniche auch Dergleirhen, aus 6Detes erhena
  26. niss chuntonte.
  27. 5. 16. Die fallet Die Feage voc: DB der euffel Stache habe aibee
  28. ba8 Sever, also daB er Da8 Zeuer in feiner Dewegung stillen tonne. Dean
  29. Balcinsgemein Dabor, DaB sich Da8 Feuer Duech einiger Peute Borte uno
  30. Geegensprechen stillen und legen solle, daβ es nicht veiter Fommen Fan.
  31. Belches wir Beissen, da8 Fever versagen. Cleichie sich inegemein die
  32. rid
  33. sager Derglcichen sunststugens ruhmen, aβ sie Fonten Diich sen verspre
  34. chen, das DasDulver niciC siinvet. EBir antvorten, Dap dieses offiers
  35. aus nacuelichen lIrsachen geschesse: Deinvenn es Regenvetter ist, Fan
  36. man obne dem niche gut Zeuer aufschlagen. Unterdessen ist es nicht wi
  37. Der Die Bernunsses DaB aue Der Ceussel solches vermoge durch DEL es
  38. Verhengnis; Denn so er Seale iiber Die Euffehats daβ er ibre Deve.
  39. gun
  40. ba

Cite

D. Friedrich Hoffmanns, Prof. Publ. in Halle Philosophische und Medicinische Untersuchung, Von Gewalt und Würckung des Teuffels In Natürlichen Cörpern, fol. 19. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model FoNDUE-GD_v2_ft_Leibniz, run 74). https://leibnizlegible.com/page/1815018089:0025?run=74