D. Friedrich Hoffmanns, Prof. Publ. in Halle Philosophische und Medicinische Untersuchung, Von Gewalt und Würckung des Teuffels In Natürlichen Cörpern, fol. 20
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- oung aufhalten uno Die feuchten D unste gusammen bringen Fans sohat ex
- allerdings alch ssache ubers Seueri denn Die Euffcist des severs Deveger
- Ocele uno Regierer.
- 5. 17. CBerfoverenun sie Oronung, nach dem mir dasienige be-
- trachtet, as Der Eeusrel in der grossen Weltverrichten Fonne 1 DaB wie
- auch dasienige untersuchen, ivas er in der fleinen elt, d. i. in mensch.
- lichen Ceibe duthun vermoge. G0 fagen wir nun, weil mir dem Keuffet
- eine Seraltriber Die dunneste flußige Denteries welche in Der grossen Welt
- ZuC unO Aither, oder dimne simmelo. EufrC ist, suschreiben, daB ibm auctr
- Bleicher Gestaltimas dic Fleine WelcBetriste, eine Gevalt iiber Das dun-
- ne flusige Besen in den Peibern der Menschen uno Fhiere verstattet seu:
- Uno solces vornehmlich darum, veil wir gewis wissen, das die geistige
- Materie die alle unsere Sliedmassen Beveget uno regieret, niches anders
- ist, denn eine subtile Eusre, Die mit den subtilen schwefelichen Fheilgen uH:
- sers Geblutes vermenget.
- 5. 18. Dir sagen Derhalben, Der Zeussel Fonne etmas wircten im
- men schlichen seibes auch in der Ccele selbR, vermittelse der spirituum ani-
- malium, ober fo genannten Dewegungs. Ceister, Welche nicht alleineiir
- Werczeus der verminfftigen Ocele sind, dadurch sie Das Shreverrichtet)
- Tondern auch den andern Bliedmassen des Peibes ihre Demegungen geben.
- Bor allen Dingen wollen wir beseben, ivie der Feusfel Fonne in der Ceele
- etvasmircten. Dir sagen derhalben, daß seine Birctung immenschli-
- ien Berstande uno Dillen geistlich sen, alloieveil diese scasfce ganB uno
- gar geistlich sino. Bas aber die sphantasie, oder Cinbilouns anlangeti
- veil dieselbe theils ein unmaterialisch, theile ein corperlich Dingist,indem
- Feine Finorict ung ausserlicher Dinge in den Oinnen geschehen, uno Feine
- Bildung im Gemuth entstehen Fans obne nur vermittelst der Dewegunge
- Beister; Dannenhero er vornehmlich seine Bircung hat in deo Men-
- Ichen Phantasies (o ferne er nemlich die in gewissen Oliedmassen enthalte
- ne Beister balo (0 balo so innerlich handthieret, uno mancherlen Cindruc.
- ungen oder Urten der Dewegunu hinein bringet, Daher dem Gemurhe
- mancherten sinnliche Emufindungen uno mancherten Dildungen vorgestel.
- let verden. Uus welcher Ursach Fomme, daß der Beren ibre euserliche
- Ginnemunderlich uno auf mancherten Beise bezaubert uno verblendet
- verden. 3. E. Daβ die Dinge, Die sie megnen ausserhalb zu feben in ih-
- nen selbs sind. RBieaber diemenscliche phantasie Fonne betrogen ver
- de
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D. Friedrich Hoffmanns, Prof. Publ. in Halle Philosophische und Medicinische Untersuchung, Von Gewalt und Würckung des Teuffels In Natürlichen Cörpern, fol. 20. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model FoNDUE-GD_v2_ft_Leibniz, run 74). https://leibnizlegible.com/page/1815018089:0026?run=74