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D. Friedrich Hoffmanns, Prof. Publ. in Halle Philosophische und Medicinische Untersuchung, Von Gewalt und Würckung des Teuffels In Natürlichen Cörpern, fol. 24

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  1. 247c
  2. Geistvom Ceusfel herleitet, vornehmlich, UnsinnigFeit, elancholen, Die
  3. Fallende Oucht uno mancherten berum werffen, strampsseln uno Dvaat
  4. Des Zeibes. Deiter Diereil der Feuffel die Deivegunu der Cheister nichE
  5. nur verstaecen, sondernauch auFhalten Fan, (o sehen wir auch, DaB eri mie
  6. Die Schrisfebezenget Diesenscen stum und Faub 2c. gemacht. Dieler geho-
  7. ret auch, venn einem seine annheie genommen wiro, velche aus ver:
  8. Bindertem Cingang der Ceister in die Musculos des mannlichen Olie-
  9. Des herrihret, uno est mannislich betanne, daß es durc Deperen su
  10. Dege gebrachtmerden Fan. Stem es gehoret hieher die Passauische Runsti
  11. oder dasso genannte Sesmachen, uno dergleichen Dingemehr. Cnoluh
  12. bezeuget auch die Beilige Cchrisignugsam, daB Der Feufsel giffcige Be
  13. schrvure erregentonnes welches ausser 3weissel also ugehet, DaB ex Die
  14. Ccellung uno Deschasfenheit der Baut uno Fa sergen vecandert uno auff
  15. Ioset, DaBhernach die sufliessenden Feuchrigteiten in ein stinctendes Enter
  16. sic vermandeln, wie wir dessen ein deutliches rempel an Biob haben;
  17. Welche Bistorie daß se Feine Sabel oder Comodie seu, Spanhemius griino.
  18. lieh beviesen.
  19. 5. 21. Dessen ungeachtet finden sich viele, Conderlich su unserer
  20. Deit, Welehe Diese Siranctheiten, von welchen die Cchriffelehret, DaB sie
  21. vom Ceusfel verur sachet verden pur naturlicen LIrsachen gu sch relben uno
  22. voc gemeine Siranctheiten halten, Dieveil sie sehen, daβ eben Derglei-
  23. ehen Siranctheiten, aus natiielichen Uirsachen entstehen Fonnei. DB wie
  24. nun gleich gestehers DaB solche Siranctheiten auch aus natielich,en Ursa-
  25. chenentspringen Fonnen. G0 folget Doch Daraus nicht, Daβ Depvegen dee
  26. Feussel selbige nict Fonne einem Menschen zubringen. ernach so findet
  27. sich auch eins und das ander in besagten biblischen hauberischen strand-
  28. heiten, Dadurch sie von andern natielichen Airanctheiten unterschieden
  29. verden. Denn vorB 1. sagt die Cchriffe ausdricilic: DaB sie vom
  30. Feusselzugebrachtmorden; Benn sie aber anderer naturlichen siranc-
  31. Beiten gedenetet, sagt se niemalB, DaB der Feusfel derselben Ursach sey.
  32. 5Bor82. Da Der Seusfel ousgetrieben, ist die Sranctbeit curiret geve-
  33. sen, somus ia der Ceusrel Ursach der Pranctheit gemesen seyn. DaB
  34. aber Der Feussel mahrhafftius ausgetrieben, haben wir ein Plares Deug-
  35. niB, indem er auFBD ECes Derhengnis in die seosse Beerde Ochveine
  36. gefaheen, uno sie alle in Meer gestrirht. BorB 3. Sinden sich au eh beu
  37. einigen Personen etliche auserordentliche Degebenheiten velihe in andern
  38. nacurluchen seancbeiten nicht vortommens 3. C. Ootteslasterung) Bar-
  39. a

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D. Friedrich Hoffmanns, Prof. Publ. in Halle Philosophische und Medicinische Untersuchung, Von Gewalt und Würckung des Teuffels In Natürlichen Cörpern, fol. 24. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model FoNDUE-GD_v2_ft_Leibniz, run 74). https://leibnizlegible.com/page/1815018089:0030?run=74