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D. Friedrich Hoffmanns, Prof. Publ. in Halle Philosophische und Medicinische Untersuchung, Von Gewalt und Würckung des Teuffels In Natürlichen Cörpern, fol. 25

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  1. (2
  2. sagen, grosse Ceibes. Ocarce momit se Ketten perreissen, eluiee aler un
  3. sern Deveiß bestatiget.
  4. 5. 23. Indessen ist niche du leugnen, DaBgwischen naturlichen uno
  5. abernaturlichen Siranctheiten difters eine grosse BermunotniB sen, uno vap
  6. Dec Feussel sich mannichmal unter der Parve Fleiner Sirandheiten verste-
  7. cenFonne, also daß man Drauf schrviire, es gienge alles Damit gant na-
  8. curlich su. Dergleicher Exempel erzehlet Fernelius im 2. D lich von ver-
  9. Borgenen Ursachen der Dinge im60. Cap. Zuch muß man nicht gieict
  10. eine Dufluche zu ubernacurlichen Ursachen uno zur 3auberen nehmen, venn
  11. man gemabemiro, daβ sich in Serancheiten ungersbnliche uno schrvere
  12. Dufalle exeignen. E8 hat schon unser Hippocrates im Znfang seines Duche
  13. von der Fallenden OucheDariiber getlaget; wenn er schreibet: Die Leute
  14. Baben sich eingebiloct, die ECatur uno Ursache Dieser Zranb eis
  15. ten ware gdtelich, nus verwunderungi uno weilsienichts Davon
  16. erfabren, darum dap sie sid in Feinem Dingemitandern Z ranc-
  17. Beiten vergleichet. Uno balo deaust: Welche diese Rrandbeit su
  18. ert Dic Beilige Z eaneheit genennet, Fommen mir eben sovor vie
  19. icht unseeShuberer, Seegen(precher unduardschrererundvie
  20. eiliche Dcaler, die sich vor grosse Beilisen ausgeben, uno mernen
  21. sie Boren das Brns wachsen. Diese Zerl veil sie niches oavon
  22. versteben, vic es damit sugebet, connen nicht besser thun, denn
  23. daB sie iBrer Unwissenbeit ein Mantelgen ungeben, uno fagent
  24. diese Bcandbeit ser libernatuelich, oder gotelicb. Weil sie nichts
  25. habenDamir e solche curiren Fonen. Sie mochten sonstibeellu-
  26. wissenbeit verrathen. Baben mlso eine schone Uriach ausgefundent
  27. UnS ein sicher ittelDawider erdacht, indem sie Die ZranaBeit
  28. mit Ovfern und Geegen (prechen vertreiben wollen. Deun es ha-
  29. ben etliche Siranctheiten (o gar ein underlich Anseben, DaB auch Der er-
  30. Fahrenste Medicus Davor exschricet uno niche weiβ, was er Deaus machen
  31. folle, ob sie natuelich oderniche? Alexander Benedictus u 5. Duc 6. CCap.
  32. exzehlet, daß ben dergleichen Datienten untermeilen in der gewaltigen con-
  33. rulsion der Nucgrad sich wie ein Dogen Frumme mit so grossen Ochmer
  34. hens daß sie ofters in vier Fagen tode waren. Dciboversonen Fallen osfe
  35. an Der iutter. Deschverung in eine tieffe Dhumacht, daß mansie vor tode
  36. Bales unomie Pareus im 23. 2 uch 46. Cap. Schreibet, wohl ehe lebendia
  37. su Grabe getragen. Um Deitstans sind Die Peute gans unsinnius mordeni
  38. DaB sie sete tanten Wollens und so lange getanBF, bIB AIC VON FODF nieder-
  39. 2
  40. gefal.

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D. Friedrich Hoffmanns, Prof. Publ. in Halle Philosophische und Medicinische Untersuchung, Von Gewalt und Würckung des Teuffels In Natürlichen Cörpern, fol. 25. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model FoNDUE-GD_v2_ft_Leibniz, run 74). https://leibnizlegible.com/page/1815018089:0031?run=74