LBr. 459 · Kahm, fol. 3r
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- t
- So wird auch
- an H. Hans Carl Kahren (gegen Anfang 1646.)
- seyn wil, daß vermittelst deßelben ich ins kunfftige thor
- verschafft, günthe meinung vorstehen kan. Ich habe mich den Buch einen Verl
- ron etwahingen erlanget, und auffsetzen begehren Wolphm. Braunswert
- so auch sich aus meinem scheiden an Ihre HochEdacht unterhanden, satu
- merbiten, weil er aber jahren wir vorhundert worden, oder sonst
- ansdrüklichen
- eines und das andere beyhabenden Ihr HochF. Durchl. hohen besichern
- s
- unständigen mächtigen als will solche gethan erclärung wieder
- Inzwischen kommen seyn mögen.
- doch mit solcher satisfaction, daß es geschieht umb Ihr Hochfürstl. gnädigsten
- befehl ein gnugs zu thunen, maßen sonsten mir anstehet, alles in der hohes gut
- bedinge
- i
- befinden zustellen; ich mich hiemitt habe; daß da fer
- etwas von mir begehret oder erwehnt werden solte, so Ihre Hochfürstl.
- urch H.T. nicht thunlich oder nicht beqvem befinden, ich solches vor besaget halben,
- nuß allen dem so Ihr. Hochg. Durchl4 anordacht werden, soviel an mir unter
- thänigst nachkommen will. (§.
- Uli H. Walphus daß Churf. zuzetragen hochg. H. Ludw. Ludwagters mir eine
- arumb
- Revisionis-roths alle gndß wohlreiet gehabt, auch mir diesen ich mich benitatis unschwehr
- gewesen seyn würde, es weiter zu bringen. Von derselben zeit an seiner unterschiedue
- an
- gelegenheit, an die hand geseßen. Eine gehe Person ein modi hat ein solche
- wollen, und nebenst oncanckommen raths sich eine leichschnable pension von denen
- hl und jah
- strichen, und andere avantage vergeschlagen; So ist
- einen Würschen hoff mir praesentation zum Assorem in der Kayserl. Cammerauff,
- einen dazu gezogenen erledigungen fall in die handen worden. Weil
- anheimpel sehen,
- persohn,
- Demnach und weil ich sehe, daß eine Zeit zu ständ
- ich nicht nur die Jurissenden g
- schrifftlich zu belegen.
- eine guthen tag zu einer scheinen als selbst selle persuadiren; wenn sonderlich seiner anstalt werden, der
- ich mich ohne rechnen Präthigkeit vergleichen kan,
- fleiß, so bey ihm angewendet, die Historien, gefürchte, und daß etwas mehr
- so wohl es bey
- als zu geschehen schlagen zu untersuchen, vernehmen Personen, in nicht gen materi
- ne ich denn das glück gehabt mir
- g
- zu thun. So alles beweislich, und thaler bey denen die mich kennen notoriph
- Was nun die besoldungen und deswegen nicht
- er nicht
- habe schulachfürstl. da ich zu leicht nichts vorzuschreiben; mir des
- icht gnugsam bekand; und zweifle dieß nicht sie werden der hohen verstande auch
- ofie distinction
- alles also anzuordnen wißen, damit mir umb Codiel desto leichter seyn alle meine
- gedencken zu dero satisfaction zu richten: Denn ist weil ich von natur nicht intressirt,
- sondern bey einem anständigen ausdründigen auskommen; nichts anders
- günlichen arbeit und zu geringen beßen gereignelt verrichtungen, einen guthen armen suche,
- so vierits, nicht ohne frucht abgangen, so ist aller mein wundsch gewust,
- esus
- p
- ch eines heben können, so die Persohn unterscheiden, von den dingen
- gründtlich verurtheilen, und durch dero protestiren ansehen helfft und verschubetbahren
- m
- einlichen gedancken einen nachdruck geben können. Dagegen ich von andern stegen befreyet
- nüzig und allem zu dero gloire und Vergnügung arbeiten würde.
- sondern
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