LBr. 251 · Fabricius, J., fol. 279v
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- fntzen, und ihn fur den eintzigen mithler Zwischen dob und
- dan mensihen habten, und neben dem glonben an danhalben
- einem Lhristlichen wondel aeporedern.
- 5. Ha, Wweil so wol die Lotholische, oli dac Kitharomer, dacb
- von Bots gnsntyte mithel dan faliglnit, namlich gasum chnistum
- daßen verdinnst durch wahren glanben sich ninmensih appliciunu
- soll, nutmimen uind lagunn.
- W. Joc, Weil 1. ein geder, dar om Lhristum fnsum glonbt, das
- ewige laben hat. Z. Ein inder durch dan thatigen glauben
- ein aiud Bothas, und also nin nebe dan feligeeit ist. 3. du denen
- dic durch den glauben in chacisto gahu find, nichto verdomaliches
- ist. 4. viler mnuscham, sic fagn, wo sic wollen, durch don wocheen
- glanben om Ehnistum, glindna das gristlichen lribes gnsuchnige
- sti find. 5. Odie Trrthumer und mißbraunche, die sih noch bey
- den Latholischen finden, dan guund des glanbens nicht umstofnn.
- vinf die oindeer funge
- a
- ga, wenum 1. Die frincaßin bun sich falbst convincirnt und
- waufichunt ist, daßo durih die dahran, welche dir Lortholisihe
- wndures, olb wine, fuhren, dar grund das glaubens ncht veri
Cite
LBr. 251 · Fabricius, J., fol. 279v. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model FoNDUE-GD_v2_ft_Leibniz, run 298). https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-971102:0564?run=298