Leibniz-Handschriften zur Mathematik LH 35, 15, 3, fol. 33r
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- orundeliise dutritun, znnnzlihe
- Bipteusta feu, abstenda lis zudea
- Mathesi und physica rarie in
- amrego non den gelehrtesten abgehandelt
- Madus in 4. pagg. 32.
- dee Woretaellich. herr Autor diesro ib hurzu
- alsschogunn sha, beanstet siis hin und weinder
- Mentis
- aus Mediciname, daraust din zum tGeil gezogu
- iin
- cer Miae mollem nncste disto mindeo
- rient außhuge darant machen, wweeil wwenig sh
- auch mose guoste buchere ee bestre vrodennen.
- alles studinant Zwnck ist die fhrer gottes, odro
- desten rechte faestantuis. daru mustrm mus
- man din gaben mud sraff. des b ul gemufgeb und tnibis
- mohe antaeande. Ha ac daßzu dienet sind rechto guther,
- ollest
- gab abec den leibs gn undaaeretliche dinge, als hae und
- suro eust
- enisthum augihet, sind nne sheinguther an sics salbsten.
- und fuhren lerst ab von dea rug. des gemuthes so nuc
- duors, tugend in resaltu wac abeae tugend s, und zumgauxt-
- Grarch bequam mache zriget die weh die weißheit
- odeu rekantuiso der wahaehrit. Die wahoheit erfahaen
- reiae duors, Tinnen, vrostand und glanbu. Deo laeng zur
- glanbent-mahahvit ist in des seiligns schoiset grosdentahrt
- und in dem selben taeribet den Meusche inuerlich die heilsame
- gnade gotas, der Mensch abro est selten. bey sicß zu hans,
- und Hressihaet es wwennn wan ust devo salben aus solin
- hereb acht habe, die sindornißus vere meide, die heilige
- phrisse flcistius ten, die Reden und lahren Christi
- ohe eacengus, auch gristrricher tante schaißsen, ads Gerhardi
- Aendii Lukemanni, Scriverii Mulleri bistudeos deb umib
- ic stiaege Christi hochV redinutu Theologe fero D. Sfeners
- Weistariche schrisfen wovuesmlis seine Lehre frchte und
- Schaz dis glanbens, so in 3 abstndrolusen jasugangu
- gesalt alda man tit antaeessen erode, ub man
- in vel andrae, buisren mit Muh und arbeit umbsonst suche,
- und taerode von demselbige glanben nicht se bald einn so
- austfuholiche und clare nachricst ben sammen finde
- sas die relangunn dee wahoheit duris sinnn uud
- dstrostand be toeff. So sons der fohleo daß die jugend
- aut den Schuslen buuc zn de Schiwez kunst geliheeet erde
- weil suf dis mnisten duocs shweaze ber des welt in
- ansesu segun. dahro caenun solche lante fronach zu amtren kommn
- ic philosophi est uuc verbalis, odrae aus suisste Historica opinionum
- s waeisten si er
- Eti
- Tansossilusus
- et
- sus betrand
- maisus
Cite
Leibniz-Handschriften zur Mathematik LH 35, 15, 3, fol. 33r. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model FoNDUE-GD_v2_ft_Leibniz, run 74). https://leibnizlegible.com/page/00068205:0087?run=74