Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 5, 4, fol. 1v
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- en verstehet sie alle. Der durche ist nicht getroffen auß ewigkeit alleine
- ohne zeit, auch nicht aus Zeit ohne ewigkeit, sondern ewigkeit und zeit
- mit einander geben den drachen, der gibt dem thier gewalt und recht über alle
- jen
- Völcker heiden und sprechen, das thier wachsehen nicht aus zeit ohne ewigkeit,
- noch aus ewigkeit ohne Zeit, sondern diese beyde mit einander gebohren das thier
- und der falsse Propheit und das Jahr, Brag von haben alle mächst von thun, und das
- sie und wirdt das thier samt dem Salntz geehrten und zahr Baben von geworfen in dem
- enzigen pfuhl der mit schwehr krancken, darcanum Arcanorum du
- vertorgener gott, wie beste so offenbar, und die offenbahrer Gott wie bist
- so verborgen wie Elendus sagt dengestantes der p
- über nicht begreiffen, nicht anders als inwendig inwendig inwendig inwendig in der selbst konnte es finden,
- denn es ist dem liecht und extra; der wahrhaffte Gott hat sich also vereinigt
- in existi
- mit den Menschen daß keine schreiben theiden da ist. Wer dieser kennet der kennet gold
- sich selberand alle dinge inhalts wird den kennet und sich selber, der Zimmel derg
- Was er sey, wo er wohne was er thun könne vermöge, nehmlich nichts ohne ihm und
- außer ihm, dem er ist sein wesen. Erkennet daß Ihren mit Thumpter und 10. Hermann was
- es sey, wo es sey und wir, es mit dem durchrhahren Rudi
- geworffen werde in den forrigen verfügt. Und dahehr sich nach H. verwundern mit dem
- die auffs erden wohnen daß das thierige wesen ist, und nicht ist, wiewohl es doch ist
Cite
Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 5, 4, fol. 1v. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617). https://leibnizlegible.com/page/00068335:0002?run=617