Search the Nachlass

Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 5, 4, fol. 1v

Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. Mean line confidence on this page: 0.85.

Original at the GWLB · Page image · Annotations (IIIF) · Download text

One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 10r); this page is its left half.

The machine reads it as

  1. en verstehet sie alle. Der durche ist nicht getroffen auß ewigkeit alleine
  2. ohne zeit, auch nicht aus Zeit ohne ewigkeit, sondern ewigkeit und zeit
  3. mit einander geben den drachen, der gibt dem thier gewalt und recht über alle
  4. jen
  5. Völcker heiden und sprechen, das thier wachsehen nicht aus zeit ohne ewigkeit,
  6. noch aus ewigkeit ohne Zeit, sondern diese beyde mit einander gebohren das thier
  7. und der falsse Propheit und das Jahr, Brag von haben alle mächst von thun, und das
  8. sie und wirdt das thier samt dem Salntz geehrten und zahr Baben von geworfen in dem
  9. enzigen pfuhl der mit schwehr krancken, darcanum Arcanorum du
  10. vertorgener gott, wie beste so offenbar, und die offenbahrer Gott wie bist
  11. so verborgen wie Elendus sagt dengestantes der p
  12. über nicht begreiffen, nicht anders als inwendig inwendig inwendig inwendig in der selbst konnte es finden,
  13. denn es ist dem liecht und extra; der wahrhaffte Gott hat sich also vereinigt
  14. in existi
  15. mit den Menschen daß keine schreiben theiden da ist. Wer dieser kennet der kennet gold
  16. sich selberand alle dinge inhalts wird den kennet und sich selber, der Zimmel derg
  17. Was er sey, wo er wohne was er thun könne vermöge, nehmlich nichts ohne ihm und
  18. außer ihm, dem er ist sein wesen. Erkennet daß Ihren mit Thumpter und 10. Hermann was
  19. es sey, wo es sey und wir, es mit dem durchrhahren Rudi
  20. geworffen werde in den forrigen verfügt. Und dahehr sich nach H. verwundern mit dem
  21. die auffs erden wohnen daß das thierige wesen ist, und nicht ist, wiewohl es doch ist

Cite

Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 5, 4, fol. 1v. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617). https://leibnizlegible.com/page/00068335:0002?run=617