Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 11, fol. 282r
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- so ist dennoch zu übermorgen, daß
- ein
- allerhöchstgedachter Frisch, Dhl. von hitzigen und d
- m
- ubgedachten, theils alzu eng-herzigen und straßamen Leüten
- ürden, weil und geistlichen part zugefzet werden,
- dürffte; welche zwar gegeben deren wohl gefasten (hlet nicht verändern
- werden, doch offtlichen bey iederungen in den consiliis schädliche
- verzögerungen, und allerhand zweifel selbst mit nachtheilen s
- ringen können. Dadurch auch guthe vorgeben und resolution
- g
- des oberschaupts und gegen deßen intention geschwehret worden
- rchnungen bey
- Sonderlich aber, kan man an seyen, des Pabstlichen
- die angelegenheiten der Casselischen Religion, so wohl auf anhalten
- der Franzosen, welche bey dero gelegenheit dem Römischen Stuhl.
- in einigen andern dingen nachgeben dürfften, als auch aus eignen
- riegs, dieweil und auch nachdrücklich und beweglich
- vorzustellen, da sich denn offt viel zweifei weignen
- denn in interesse de actu interpretandiis in der arbeiten und zue
- ch haben, daß nicht nur keine weit sey an voll heterodais
- sich einlaßen, sondern vornehmlich, wie weil man
- erhaltenen Schwager der vigna und ordnen der meinungen
- umb den nothdurfft des staats
- elt, etwas bey zutragen macht habe, und
- wie mit der bindeße und andere obligatiä
- willen.
- auch des Königs in England todt bekräfftiget
- pflichten dießfals reichen
- werden würde, daß der Erbfolgungs-streit erst recht angehen,
- und nicht nur Franckreich, sondern der Pabstliche Hof mit Niederwohl einige
- das
- werden
- der andere Catholische Potentahlen, den Prinzen Walliß vorkommen, so
- und bey denen nit Holland, Holland,
- in Eindniß stehenden, Catholischen hohen Brunstern und
- erkennet haben wollen,
- sämtlichen alliirten nicht wenig verdrießligkeit deswegen
- eyn zu geschweigen, daß Franckreich allerhand angenehme
- thun wirdte; welche zwar bey
- M. h. H. allerhöchsten orth kennen glauben finden
- zu ziehen.
- würden, weil doch solche Cron, ohne erwartung des ausbesten
- M. Kayserl.
- nothwendigkeit, und der grangsmittel wohl nichts
- rechtschafftes wiederstatten wird, es dürften über wohl
- Hohe und Niederige Personen und sonderlich
- d
- nöthenliche catholische co
- ist sich dadurch verleiten laßen
- ein und ander liecht alzu wohl gesinter auch wenigstens
- einige geistliche Fürsten
- getret darauf nehmen, dann alle theil
- ndliche neutralitäten, oder andern dergleichen geschäfften
- untern ihm bey erhaltenen catholischen Religion zu williger der dazu zu rathen,
- die einfallen nun beßer Verzukommen,
- wäre zu wünchhen, daß an seyn der Protestirenden Polenzen
- und sehen haüpter ein und anders vorgenommen werden,
- köndte, ist die Gemüther etwas zu benänfftigen, und den wagen
- ines ganzes und vermeinten religions-Krieges in der möchte.
- den, ob mit bloßen senérationen nicht allerdings
- guthan seyn will. Zaungeben Kaysieren mir ein andern Catholische
- in Edlstein, sich sich sonst eine interessa noncio facta ihre conciliatione
- ßfals in der that betrifftigen, und vor die würcklichen besitzung i
- Krafft kräufer so die zweifei benehmen, oder dadurch also behaupt und daß dinge wohl, auch durch ähre mit sei
- nen, indem ob gleichsam in dem guthen Vorhabenen gestärcket
- befinden würden, wo ferner an seiten der praejudiendus etwas
- erfolgen köndte, darauß aber der arme, dero meditation
- gegen die Jahrlichen würcklich abzunehmen
- s
- und gegen dero
- solution
- in consilio conscientiae
- ob schohn nur.
- indeile
- thut, und noch ferner
- auch deren worthen nicht mehr
- gelrauet, und
- der
- a
- glaub
- 3
- n
- der sonst
- eifrige Reloten. (§.
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Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 11, fol. 282r. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617). https://leibnizlegible.com/page/00068369:0559?run=617