Search the Nachlass

Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 15, fol. 25r

Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. Mean line confidence on this page: 0.68.

Original at the GWLB · Page image · Annotations (IIIF) · Download text

One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 26v); this page is its right half.

The machine reads it as

  1. in der Religion mit der Römischen Kirche für einen wider.
  2. c
  3. e
  4. u
  5. struch, wie davon sein Ecclides Catholicus zeiget. Er
  6. wir fest versichert, daß die Päbstliche Monarchie zwar den
  7. ein
  8. hen nach mir gächlich, in der Rhat aber irdisch sej, über die
  9. e
  10. Relation und Lörger aller Menschen zu Herrschen und die
  11. c
  12. h
  13. u
  14. übense articul sich zu unterworfen suche, und h
  15. v
  16. e
  17. d
  18. es für die Pflicht aufrichtiger Protestanten, ihren Nach
  19. v
  20. nicht unter die schwere hoch zu bringen. Vor aber der Kaiserl.
  21. e
  22. n
  23. hof den Bischof empfohlen?
  24. w
  25. habe
  26. 1
  27. p
  28. proce
  29. und der Churfürst dem
  30. 3
  31. das Geschaft aufgetragen hatte; so müste er
  32. gehorsam seyn, doch beschloß er gleich, mit starlen Grunden
  33. N. et
  34. e
  35. s
  36. die Hofnung zur Vereinigung abzuschwerden. Dis gelangen
  37. noch
  38. a
  39. a
  40. h
  41. e
  42. ihm nach Wunsche Er schrieb im Sept. 1676. an der
  43. H. Dr S.
  44. h
  45. gehet, sehr gewiße bedingungen des Briefwechselz fest
  46. und handelte in seinen Briefe von der Religion und
  47. u
  48. n
  49. ihren Vorschriften be glaubens-Lehren, Lebenschlichten und
  50. e
  51. Lerrnomen, und gab das Apost. Glaubensbekt intim
  52. 95
  53. e
  54. e
  55. als einen Curhen Begriff der Glaubenlehren an. Der Bi
  56. ni
  57. schof sezte in seiner Antwort 4 Einschränkungen aus
  58. dem becano hinzu: 11) jeder könne selig werden, der
  59. e
  60. e
  61. w
  62. auf eine deütliche Art die 12. Articul des Schimboli
  63. glaubte, nach ihren wahren und rechtmäßigen Ver¬
  64. 7
  65. l
  66. stande. 2) auch der, so die übrigen wenigstens auf eine
  67. duncke art glaubte, 3) wer keinen irrthum hätte, der
  68. den wahren Glauben entgegen were, und daß wer die
  69. Gebote Gottes hielte, habe sich die Gelagter zu versprechen,
  70. c
  71. darbeit ein versicherung wiederte, daß die 1. u. 2te Einschwan
  72. lang wegen der betrüglichen Auslegung, alle Hofnung
  73. zur Vereinigung benähme, und setzt ein
  74. pe
  75. e
  76. den Römnsins und den Römischen Rathes mus entge¬
  77. e
  78. gen. Beide hinter würden in ein wüstes Meer von
  79. s
  80. Streckreiten verfallen seyn, wenn nicht der Churfürst
  81. ihnen das Gesen weslich gegeben hätte, sie solten die
  82. s
  83. e
  84. eit
  85. h
  86. Glauben-Lehren bey Sinte sehen, und einen kübschen we
  87. ey
  88. s
  89. c
  90. krählen. Der Bischof müßte erclären, wer die Macht habe
  91. u
  92. kranzosen und Spanier nicht entwären; und wenn

Cite

Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 15, fol. 25r. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617). https://leibnizlegible.com/page/00068376:0049?run=617