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Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 15, fol. 37v

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  1. ca
  2. ferner sehen sie hinzu, daß Bojectum sie zu Türren, als daß man in diesen
  3. e
  4. wichtigen Aposticul. sich vereinigen könte. Es müßte auch das von den
  5. verdienste der guten Werde weiter ausgeführt werden, daß sie nach
  6. u
  7. nicht das Wesen u. die Schufen des ewigen Lebens verdienten, wenn
  8. daß waß verdienet in / eigentl. verstande genommen würde.
  9. n
  10. Auch darin müße keine vnverderigkeit u. Johann mehr seyn, d
  11. hieße: ein Werck, daß ein gerahlfertigter durch die Gnade des H. Gäster
  12. hervorbrachte, erlange in der That u. im ietz verstande daß
  13. einige leben. Denn wenn die Schulden zugkeit nicht gehoben würde
  14. e
  15. so könne der Grundwerthum vom Verdienste der guten Wercke darau
  16. zu schaden. Denn e. Mensch erlange daß einige leben nicht zum oder
  17. durch daß Werck als etc. Bersdienst, sondern allein um des Ber
  18. dienstes aesti willen, daß er im Glauben ergriffen oder ohne v. verd
  19. durch den Glauben in dem Blute aesti. Rom. III.
  20. nehmen sie das ihnen in der Unterredung zugestaltete an, daß der leben
  21. e
  22. 2
  23. dige Glaube c. Gläutnis u. befall im Verstande, u. s. wahr
  24. Zuversicht im Wällen sei. Es bedürfe also im Projecto einer Erclärun
  25. wenn es höße, daß der Glaube in der Rechtsertigung die Wurhes
  26. e
  27. der übrigen sei. Dis gehöre zur Erneuerung, wenn man durch die
  28. übrigen die guten Werde verstünde, eben so wol als es, daß der bei
  29. fall die zuversicht werde. Denn der rechtertigende Glaube sei
  30. zuversicht.
  31. Nahmen sie an das ihnen in der Unterredung zugeschandne von der
  32. gewisheit der Gnade u. der Seinigkeit, daß in daß im Project befindlich
  33. 10
  34. die Werke waren nicht zur Seeligkeit, sondern den Seligwerde
  35. den nöthig
  36. Sind sie auch mit der rechtglaübigen Meinung von der graht
  37. ä
  38. s
  39. ertigenden Gnade ists wol zufrieden, wie sie ihnen mund. vorge
  40. bringen, daß sie keinen übernaturlichen eingegoßenen habitum, sondern
  41. fiele Gnade u. Balthm. iyl. anzeige
  42. 1) halten sie es für recht, daß mann den cultum summam nicht den
  43. Brodte im Oberdamal leihen muße; wenn aber dadurch der S
  44. vom cultu summo et respectino solte ungeführt werden, so sind si
  45. fehr dagegen. Wie so die transsubst. behaupten, etwäsen in der
  46. lbst dem Brodte den cultum summum. Man wol die Kaiser
  47. bergen, wenn man das H. Abendin empfangt, wor M. h. H., aber die Päbst
  48. e
  49. erweisen diese Ehre dem gesegenen Brodt. Der Irsthum von den bleibe
  50. h
  51. vn
  52. Körpersch ihren verwandelten Brodt ist e. Hauptzogthum, daß daraus
  53. ihn
  54. Sond
  55. letzt deßen nunmehmmehr zuzugebende Antschuldung. Vergebens will
  56. e
  57. et
  58. ab
  59. ey
  60. die Düldung dieser lehr mit dem Exempel der
  61. s
  62. vorgelesen beywahrten

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Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 15, fol. 37v. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617). https://leibnizlegible.com/page/00068376:0074?run=617