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Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 15, fol. 38r

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  1. die ungerechter Weise im Project obigputissen heßen, als wenn sie
  2. lehrten, daß der Leb albi philosophischer weise in allen dingen bliebe,
  3. g
  4. e
  5. abe,
  6. t
  7. et
  8. e
  9. licam verwerben. Lüthern hölt nicht nur die Fraussubst fürr. Sub
  10. ich
  11. reta +. die erträgl. sei, sondern daß sie die Päbhler erdichten, daß die arri
  12. dentia ohne ihrem subiecto blieben, für eine Nothisch. Erfindung, die
  13. et
  14. man nicht achten müße, u. weil sie possis sich, Er müße mann sie in
  15. s. Glaubens-Urhizel erweisen
  16. e
  17. go herzog
  18. e
  19. Von den Bildern heißt, die könte zur Aufmunternen der hertze zu
  20. gähl. Dingen etwas betragen. Vmb ich nicht übel, wie viele andere dinge hiebe
  21. aber hiebei laßens die Papisch. Lehrerreicht, sie sagen, man müße die Bilder
  22. in
  23. u. Origemals verschren, nicht nur im unigenth. Verstande und quaereidens,
  24. sondern om in fur sich u. an einmahl. Beschwerde, et terminem adorationem
  25. daß man sie gleichsam in sich selbst betracht, nicht nur, daß sie die Stelle
  26. d
  27. des Originals vertritt, welches bekommen u. anderer unertreich. Mei
  28. nung ist, die bey wiederherstellung der Universionen aussentl. mus verworfen werden,
  29. a
  30. et
  31. in
  32. Auf die verschobenen sein h. Höchern Höchsernen würde vndere zuversich haben, als da
  33. sie noch lebte; diese Meinung kan nicht verworfen werden, ob sie gleich
  34. nicht ganz wahr ist. Daß man aber sagt, die Alten Vater hätte
  35. t
  36. h
  37. zu den todten gebet, ist unerweisch, Sie schreiben vielmehr darz, daß
  38. niemand sich gegeben einandern als an den höchsten G
  39. Das gebet der Mäntywer kom hier nicht mit den Sprachen entschuldigt
  40. werden, worin die heiligen bitten, daß Gl. Oobrochams, F Jacobs, Jacobi
  41. u. Daviis gedencken möchte. Denn dadurch ward auf den Bund die
  42. befondern Verheißungen, die ihnen gegeben worden. Geschm. So übrige
  43. kom nicht ganz gemis billigt werden, wenn nicht der offenb
  44. thun, u. der Misbrauch in den rit
  45. besondern Gebehen dadurch benäntelt wird, da man s. Gebet an die
  46. etc.
  47. hüligen richtet, u. daß et de Maria als 5. Gebr. oder sonst aberglaubisch
  48. o bht wiederh
  49. e
  50. Daß man aus den Mangel der Ehrerbietigkeit gegen also auf bürd
  51. das sind wir uns nicht bewust, da wir lehren, daß er zur Rechten
  52. des Vaters erheben alles regire u. beherrhe, nicht abwesend, sondern
  53. gegenwärtig, nicht halb oder mit e. thäde, mit s. Gottheit, sondern in
  54. so ganzen Person, besonders, daß er Ew. Kirche, deren Haupt er ist, n
  55. n
  56. beiden Naturon regiezo, so daß wo nun das Wort ist, den sie auch der
  57. an
  58. Mensch. Wir bedauren, daß Päbstler u. Kalvminauer diese Ehre nicht
  59. geben
  60. s
  61. Man sagt bei der Päbstl. Meße, sie sein noch bei den H. im Gebrauch
  62. er
  63. wir feierten zum Andenkischi die Soneraement also, daß Eßens hieraus
  64. besondere dem Vater die Verdienste seines Tedenstädens für die darbote, die ihm
  65. hier mit lebendigem Glauben nehmen, a ihn fur ihre eignen v. frembde Sünden

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