Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 15, fol. 62v
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- allgemein sie. Daß weis nicht, ob der König e. solche Erklärung geben mögte
- n
- ohne einer allgemeinen Versammlung der 3 Stände (Reichs; ja ich be
- etc.
- i
- e
- 2
- f
- e
- haupte, diese Erclärung fehle noch in Teütschland, selbst von Cathol. Seite
- b
- h
- b
- Man muß also dem Bischof von Neustandt diese Gerechtigkeit widerfahren.
- laßen, daß er sehr wünsch, die Prote instanten u. alle andre dahin
- so
- e
- zu be
- wegen, daß sie das concipur doch halten sollen, was er es zu seyn glän
- 10
- bet, werden für allgemein, u. daß er Mittel hat, um ihnen zu zeigen, daß
- s
- eg
- Ich mit so schicken u. so moderirten Auslegungen begnügen, als Böhrig
- davon gegeben, selbst nach dem Bericht-Staus. Bis ist die Sache, woran
- n
- daß der bey vom Neußen wie ich glaube noch nachdrück, arbeiten Er
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- s
- versicher mir, daß er aus Boßfels-Apos, sehr großen Nuzen gehabt, u.
- pe
- daß er die Buch als e. der besten Mittel ansehe, eine Menge streitigt. a
- zuthun.
- er
- n
- Wie aber einige bleiben, bei welchen er durch den Leßer der Erwartung nach
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- n
- a
- kein mittel gefunden, die Gemüther zu vergnügen, so ist z. E. eine die Streit
- e
- von der Graeffricht. Die Grage ist. Obs Mögen die Kirchen, vereinigung nun
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- s
- l
- zu zulaßen oder wieder aufzurichten, wenn gleich Uneinigkeiten überge-
- t
- wißen kunte blieben, welche eine Parte für wahr u. bestimmt, die an
- n
- der aber nicht dafür heit; ich sage, es ist mögen, an sich selbst nach
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- n
- lichkeit des Reichs, ohne zu untersuchen, was von geziger zeit u. den ihm
- d
- gen Umständen zu hoffen. Man umb also untersuchen, ob die Spaltung
- et
- durch folgende 9 vor einige Mittel zu heben: (1) Mein gebe den Protest
- b
- n
- v. gewiße Puncte der Distoriein nach, z. E. die beiden Gestalten, die Prin
- spreche, die Mübersprache, einem Man gebe ihnen über die Glaubensstreit
- lche Erklär- als Boßart gegeben, welche wenigsten noch dem berühmten
- e
- e
- der meisten Professitur u. moderaten Protestanten zeigen, daß die
- ehren in diesem Sinn genommen zwar wol noch nicht ganz wahr, aber doch
- nicht mehr verdammenwürdig, scheinen. (Man beßere gewiße Aergernste
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- s
- u. Parolische Misbrauche, worüber sie regen können, u. welche die Kirche
- u
- e
- selbst u. fromme u. gelehrte leute der Röm. Kirche aus billigen, so daß
- nach einer bei dem andern communicirten Buch den gebrauchen, wo sie
- e
- sich aufhalten u. daß die Knecht hieröder wieder hergestellt sei. Dieses, da
- nicht
- eb
- noch verschiedene Meinungen über unbeschimmten Articheln bleiben, wird
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- so wenig hindern, als die Streitig. Aber die Gnade, über die Morvae
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- et
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- v
- ben
- babilität, über die Nothwendigk. Der liebe Gts v. andre Puncte: oder
- s
- Der Unterschied, der zwischen Schohn u. Frankr. ist, wegen der 4-Artil der
- antz.Geist. die Durchl. Vergnügung der Streitigten hindern kommen,
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Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 15, fol. 62v. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617). https://leibnizlegible.com/page/00068376:0124?run=617