Leibniz-Handschriften zur Militaria LH 36, fol. 2r
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- e
- wie die Teütsche
- Ritterschafft in gewiße
- ordnung vereinigung, fähnlein
- und hauffen zu bringen.
- Wie man sich des no
- überbliebenen Tests der
- ütschen Herrn, und Johanniter
- oder Malteser dazu
- mit bedienen könne.
- Daß Franckreich von
- den Maltesern großen Nuzen
- zu
- habe, mehr als Spanien
- selbst von dem sie doch Maltha
- zu lehen tragen.
- Von einem Neüen teutschen
- Orden, davon auch etwa vor
- hundert jahren aufm reichstage
- viel gerathschlaget worden,
- umb solchen gegen den
- türcken und andere feinde
- zu gebrauchen.
- Weil das reich noch wegen des Teutschen Orden
- n
- eine rechtmäßige forderung
- auff spreüßen wegen
- t, wie es zu bewegen
- davon abzustehen, wenn
- hergegen Pohlen und Branden-
- burg sich zu gewißer beytretung desweg¬
- en verbindlich mache¬
- . Wie die Schweizer auch wohl
- auf gewiße maße die Vereinigte
- und andere Niederlande hierbey
- zu ziehen.
- Exempel der
- Pohlnischen pospolite
- und des Französischen
- 6 à plus nous
- der H. Reuzog, de Secretu
- e
- ihnen hingegen
- einige verlang
- freyherr Gerechtigk-
- keiten, sonderlich der
- freyen reichsritterschafft
- stelle und stimme aufm
- reichstag zu gönnen.
- Caspar Leichs von
- Dürmstein gedancken.
- Römer zu ge
Cite
Leibniz-Handschriften zur Militaria LH 36, fol. 2r. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617). https://leibnizlegible.com/page/00068529:0003?run=617