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Leibniz-Handschriften zur Philosophie LH 4, 3, 8, fol. 2v

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  1. Haita Unfra coaepero die gn geostorunus den seele ncht dolge
  2. Und wwab orduunue und gerachtigbeit belanget, est solto it glanben
  3. gandiam
  4. 16 saven gereiste allgemene Regeln, welche sovohl bey got alt ollen ve
  5. sterunmfigen repturen stat haben Wesen statt haben. mustero le
  6. denn ics tapinde daß die Saza odeae wahrgeiten von zweger ey art segn.
  7. Atluse homuum nom euxplindene audeve noni He, sas
  8. unst por gel e et
  9. die wagaheiten der emplindunu sine
  10. eusoudir eas von dinst
  11. salbige emxfinden, und auch vor di so glei werckzenge der Sinnus
  12. odge dex euplindunue haber. dahre fanmried desagt man muste nom geshmack
  13. abio die weagaeheit en des verstandes, sind nicht besonderlich, sonder
  14. nicht steritem
  15. fuuriu
  16. allgemeir;, und was diest falo wage ist, das ist und bleibet wahe
  17. auis fur dia fugel und suc got salbstam
  18. dinse errige untrpandeeliche wahreheiten, sind der feste unbe-
  19. repgliche Rect darans alleb besteget und glnussem dio mittel funct
  20. Nonum
  21. allee ver andeeung und bereegung. Und ist eb. Rein greinges, sonde
  22. saterim dne silbaru
  23. crriae peusten bate in d
  24. baent guati e beverto
  25. geeisd etivab gottlrisa
  26. as
  27. in dipisem
  28. geaegangligen gustand, deren thalhaff werden tonnen
  29. sid
  30. Lcaee Hace pandran
  31. Solcha fraiga Watgrheiten sind die wahnheiten des zachlen in der
  32. Rngunctunst.dienahheite de figuru
  33. in deae Meßdctunst, die wahehritu der beraegunn in des gernicht knnst
  34. und in dec dtrenctunst. Und dobinegen sagt man mit recht, daß
  35. got alles nach gate, maßo, und gernicht gemacht haba
  36. solchem in folge ist fernere zu bedenhen, daß orde orduunque
  37. und fiustimmunque, odeae harmoni, auch etiaas mathematitses odee
  38. Wiß dunstliches sagn, weil sin in proportionen, adae veregleichungs bestehr
  39. Und haevil din grrechtigheit nichis audeab ist als emn oaedunnne betreffend
  40. das guthe und ost, ob den vernuafffigen dubstanzen zuctont; so solget
  41. das got alo die Gocssto und sochst brostandigo substam, die grrechtigkeit
  42. und bostumgligste d orduunus oguberaaglics beobachte
  43. alst daß ics glanbe erun wie die wahre eyduunge der gottlichen Reginung
  44. edinga
  45. Wrestaben solten, wio befinden wurden, daß als. aut der masten mothe und
  46. Werginglas uber alles daso dab wiae mundsh mochten. und also so gnthe als
  47. a in wrolangen nncht unt ver das ganze, sondeen auch fur uno ingbadeohgib
  48. waein dann ans laeose die rechte Werguugung außt diesere wahrhnit baruget.
  49. Aeniis cein man abrae dia phobnheit eines Hroffecktivishen gemabldes nist
  50. nuht bnhen bemercken sian, waenim dat ange nicht am rachfen orthstahet,
  51. ob gehet es unb auch dab mie in diesen graeumartigen und swe nn leben, noch nicht die
  52. rnchte stella besezen, die alemnine ordannus in betweachten
  53. in Zwissen hal man groste exsach da gu Ertheilu, daß non noch voc-
  54. behalten, dem nncsten eesicht kunct uachee znnucfer, und darans die
  55. sacten guthue und verangs nbefinden, nicht mer durch den glanben, nicht
  56. miz duris gni voc tristnisak, sonder darcs die wecahnun den ding albst und
  57. dugus nur eroe abandige nuxein dunus der Schohuhrit dwelt, und ders vousorge
  58. die darium aute voc uns getragen woren. Und diese a einglindun uede
  59. nnigt dab geningste theil sagn des gluckstnligheit die wio b nwarten
  60. Weac din tranhreigkeiten betaeiff, sonda in nutstahen phetnene ant denn
  61. Texten deo Geiligen Scsuee, und aus un seren glaubenbartitelne, Bosoete ich mich
  62. retutum zusagen, dd eaum miae etrweas darin finder, so der gerechtigeeit und.
  63. guthigeit id aeiedee, man dosi saltan st ab omun solisis bloss
  64. daccon gaca ge, dastrriae dan hochten weostand solcher texte und solchee
  65. slume
  66. glanbant artitel inest sabus nu mogus
  67. taeeuri man
  68. vigtp
  69. fals zum
  70. exempeli,
  71. mab pose
  72. odge ubel
  73. shmerte

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Leibniz-Handschriften zur Philosophie LH 4, 3, 8, fol. 2v. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model FoNDUE-GD_v2_ft_Leibniz, run 74). https://leibnizlegible.com/page/00068582:0004?run=74