Leibniz-Handschriften zur Philosophie LH 4, 3, 8, fol. 3r
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- (1. Wenn man pragt wwns die benle seg, so antivort
- Gelmont es sag em veostand
- 2. Win din seele in einen andren leib kont
- (3
- autirort: weil seiner meinunus nach eine inde srele ist in
- centre alteae dinge, und also ben alten lribern zugleih
- so Wereiniget sin stis mit dem leibe dazu sie am muistus
- bequem est
- 3. wac in die Elementen gehet, ist deae Crib und nicht
- dia onnes
- Daßt din gnade gottes allein die deele nustraeblich
- glanben machen ctonne. Daranft eraed geantimortet
- din gnade quHeb sigs allezeit deae naturelichus Vernunff
- gernas
- s
- 5. was man an dem Lnüten sirhet, wenn sie gestorbu
- ist nux dea Leib
- 6. dast gott ordre uud uusta ordre niuo sep, wiaed
- Varaust gnschlosten, weil wia von gott seso comminu
- und vae uub insaue ordre gegeben. alst Aeinen
- andeen als den spinen
- 7. was den blindgebosanen betriff; ob christus glaris
- stigt, es habe weder er noch fein Vatere gesundiget
- nemliis daßeae blndgebohren ist, win die jungea fragtu.
- so eangnet doch dis wegen Christus nicht, daßt deßelbus
- Hlateae gesundiget habe, und alst ancs niht daß er gesundiget
- habe, sonderen christus lergnat una daß ea deb cregu
- Elind gebohrenn rwaedu: die weilen es eine audren ursach gehabt,
- nehmliis daß die werese gottes offenbar rueden
- e
- g. Tras din ubrigus Eexta und glanbent artibre betvif, sant se selmont
- ulqu
- es murde hn reitlauffig stgn daransfzuantvorten, weil sie
- inb gemem nnft wnist vter standun werde
Cite
Leibniz-Handschriften zur Philosophie LH 4, 3, 8, fol. 3r. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model FoNDUE-GD_v2_ft_Leibniz, run 74). https://leibnizlegible.com/page/00068582:0005?run=74