Leibniz-Handschriften zur Philosophie LH 4, 4, 4, fol. 21v
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- Dann, weil wir nicht (kunnen) auff eine
- sach stets gedencken, und in übrigen
- eit die tugend im geringen vielen begierden
- entgegen gesezt ist, (deren gewalt die
- ein
- in solcher dinge so schwehr macht
- e
- an
- so kan es teütschen, so kan es geschehen, daß
- e
- n
- e
- obgleich die Ursachen außdermaßen dar
- ste
- t
- so uns vormahlen einer gewißen Wahrhei
- s
- Her
- überzeiget, wir dennoch hernachmahls
- u
- s
- e
- d
- o
- durch falschen schein selbige zu beglauben
- s
- auben a
- abgezogen wird, wo wir nicht durch
- worten,
- e
- n
- e
- lange und stäte betrachtung solche unsern g
- e
- v
- s
- daß sie in einen
- gemüth also eingebildet,
- en
- habitum verwandet worden. D
- e
- aufs
- III. von Gemüths-
- t
- wollen
- er
- Die gerüthskirche ist eine belichtigung der
- h
- a
- 1
- 2
- e
- n
- e
- de
- nünckliche meerliche Vertheidung ver-
- sondern
- l
- ur stehende, in uns die Rechste und beständ
- e
- werden.
- wollust unsers Lebens
- b
- e
- Auf
- en
- daß
- nun m. h. H. von ihrem begehren also zu
- e
- das Conductor inductor denen sachen
- exst inde een, welche machen, daß
- er
- e
- er
- s
- wir
- uns
- Jurigkeiten
- n schon lust und freüe
- e
- e
- und volgende anmerckungen
- mögen, si
- e
- e
- un
- betrachten m
- daß
- e
- dr
- un
- ein gewißer billigkeit thut, was der verstand
- sondern
- v
- a
- et
- chon anweiset, der kan stets ein gemüthi
- würden. H
- sich verfüget
- ein
- s
- 16
- e
- ein
- e
- dann entweder
- s
- e
- er erlanget das worumb er nach anleitung des
- e
- t
- e
- Verstandes sich bemühet, und die
- us ihm
- also nach wundsch ergehet; kan er nicht anders
- e
- als vergnügt sich bestanden; oder es geht
Cite
Leibniz-Handschriften zur Philosophie LH 4, 4, 4, fol. 21v. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617). https://leibnizlegible.com/page/00068593:0042?run=617