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Leibniz-Handschriften zur Allgemeinen Geschichte LH 11, 4, fol. 74v

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  1. als der Herzog von Lothringen den Münde sie bem
  2. den Préjudenz gros zum König geschickt, so gebe von Pomponne
  3. vor sie der Herzogträhte nicht von atide grosß, weil als mans
  4. schleibet wird,
  5. c
  6. bigen Liechte bestehen, se keine hoffnung zu kactern gehabt. Allein
  7. hle beine refutores, so hätten sich offerirt vom hirzog enthalte
  8. lanche zu bringen, der König möchte nein schreiben was er wolte, denn
  9. der Herzog sich zu des Königs generosität versehen wolte, er würde das
  10. te,
  11. begehren, als was unmüglich muglich und ihn den König selbst nicht
  12. h
  13. 8
  14. schimpflich und bey andern sollutäten verlämerlich were.
  15. eit der Kayser wohl hat Franckrath ohn Maynz große
  16. Dinge offerirt wenn man von Osterreich auf Bayern votiren wolte,
  17. unter andern gleich vor Eine schreiben, nach seiner jährlich
  18. wie großes großes gelden jahrwolte in zweifen exemplaris de frane
  19. machen, man hat die Briefe noch in handen, es aber ausgeschlagen.
  20. Der Herr von Boineburg hatte den Spaniern ein Guth-achten
  21. geben aber den Paragraphum; Hat eo fucembr. darmit
  22. er 8000 thl. verdienet, so die Franzosen übel auff
  23. genommen

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Leibniz-Handschriften zur Allgemeinen Geschichte LH 11, 4, fol. 74v. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617). https://leibnizlegible.com/page/00068769:0148?run=617