Leibniz-Handschriften zur Politik und Volkswirtschaft LH 34, fol. 169r
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- Aegendae Georgii Valliae; seu de perpendicis et
- Engundis
- Aegenda des honnétes Gens. Lune imprimatione à Paris
- Commii Faber fortunae
- B. Schmied des Politischen Glücks
- Leipsi operae voluntatis, disciplia
- t contra
- ihrem
- alle Verrichtungen sind frey und nach lust
- oder nöthig.
- Alle verrichten. Wenn
- Vater aniezo können sich ohne theilet werden
- nach dem werck
- Verrichtungen einer gewißen Person
- können abgetheilet werden, nach dem zweck
- en sie sich dabey vorstellet,
- rinnung sich
- d
- fangen, noch ein
- den
- ubicito damit man zu thun hat, nach der
- errichtungen nach der zeit, nach dem
- form, der
- rth, nach denen requisiten, nach andern umbständen
- Allein verricht
- dem zweck nacht alle Verrichtung entweder
- aus lust, oder wegen eines Nuzens, oder
- aus Noth.
- rthieret verricht, daher ist
- Denn wiewohl man bisweilen Lust haben
- mus, so ist man doch an eine vor der andern nicht
- worinn bestehet gehöret zu for
- nicht gebunden.
- Mithien nenne ich, was gesundheit
- auren nahmen w
- Nüzlich was zur beqvemligkeit niedrigkeit
- und ansehen dienet, und wie wohl
- nige Imperiret, eine leibs sowohl als puncta intentionis
- sonderlich zu erschen, sondern nur nuzlich seyn
- eben nicht nöthen.
- ine ihre beyde allerdings dennoch noch
- Gesundheit ist so wohl des Leibes als des gemüths
- Gesundheit des Leibes belangend ist zu sehen,
- uf die augen damit solche erhalten werden
- welches geschicht, erstlich wenn man sie
- sonderlich bey liecht
- viel müglich schöhnet, und dahehr sich vorlesen
- läßet oder dictirt, auch lebarer schreibet,
- und leßbare schrifft lieset
- den
- , hernach in dem man sich eines sc
- hirmes bedienet, die strahlen des liechts
- durch ein grün gemahltes glas fallen
- läßet, sich vor gar zu weißen papier
- und gar zu schwarzer dinte hütet,
- im schreiben und lesen, unter werender
- meditation nicht Scharffes unverwandten au
- ges auf die schrifft siehet, als wenn man
- sie durchsehen wolte, sondern in dem man
- schreiben oder lesen einnehält, die augen
- thut, oder etwas vorhält, oder sie abwendet,
- o dahehr ist guth, daß das liecht ver-
- mittelst eines glazes oder schirms vornehmlich
- auff das object geworffen, in übrigen aber
- alles hierumb dunckel sey, so kan man die
- wenn vom objecto mit vortheil abwenden.
- Man nun auch offt in die ferne zum ö
- fenster hinaus sehr, damit die äugen sich
- nicht ganz von fern sehen abgewehne
- dieß mittel ist sonderlich guth wenn man
- ein schöhnes außehen ins feld hat. Der ist
- auch guthmergens und abends auch bisweilen
- in wehrenden schreiben und lesen und einen
- Cardani Proveneta
- corrigenda.
- quod vitae sectab
- colleciata
- collectaria
- amico
- Encyclopio perdit
- practica
- Schwäncke
- producia was man stets bey sich führen müste
- tugend, guther Nähme unterhalt erfordert
- wendig- und unverrichtet, in den gradus Consens Cette etc.
- werde
- n
- e,
- d
- parsiliancini de sanitate studiosorum intere
- lossis necessario
Cite
Leibniz-Handschriften zur Politik und Volkswirtschaft LH 34, fol. 169r. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617). https://leibnizlegible.com/page/00068823:0323?run=617