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D. Friedrich Hoffmanns, Prof. Publ. in Halle Philosophische und Medicinische Untersuchung, Von Gewalt und Würckung des Teuffels In Natürlichen Cörpern, fol. 21

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  1. e (21)
  2. Den DaB sie gant Falsch urtheile, uno sich steisf uno fest einbiloe, DaB dieses
  3. unD jenes ausser ibnen gesch ehe und vorgehes velches Doch niches ist, solches
  4. er scheinet Flarlich aus der Matur Der Fraume, uno der Unsinnigceit, wel
  5. hesnach der Segnunq Belnones nichto anders als Eraume Der Wachen-
  6. Denfino. UIlso fino die meisten Bircungen des Seusfelo in den Bexen
  7. vhancastische Berblendungen, als da sino ibre Begfiibrung auf den
  8. Drocteloberg, Entzidtungen, Erscheinungen der Cespenster 1Paet uno
  9. Berbindung mit dem Ceusfel) Vermanotungen der Beren in allerten
  10. Ehiere, u D. Gl. Dern Daβrir es mit siuen Dorten sagen, (o fino die
  11. meisten Dinger (o sich mit den Beren uno 3aubereen sutragen, nichts an-
  12. vers als teusfelische Traume, ober wurcliche Cinflusse des Ceussels in der
  13. wachenden Phantasie.
  14. 5. 19. Dieveil aber Der Feussel Feine Sacht hat selnes Befallens
  15. in Der Menschen Phancasie du wircten, sondeen gleichoie eine andere Crea
  16. tur niche schlechter Dinge ad modum actiritatis (D. i. thâclich) sondern
  17. ad modum recepciritatis (empfindlicr) Bandele, (o muß vorhero eine ge
  18. visse Zubereitung in des enschen Phancasie vorhanden seyn, nach wel-
  19. cher er seine ZBirctungen uno Cinstuisse besser ausfibren Far. Bic svii.
  20. ren demnach, DaB alle Dieienigens die sebe vollblucius segn, uno ein dictes
  21. Sebluit haben, venndas Dlut in ibnen, durch dic Zndeen des Chehiens
  22. Cang sam circuliret, sict besser Dagu schicten, daß dex Eeuffel sein Cpiel mit
  23. ibnen haben Fonnes als Dieienigen, welche ein dunnes, fluipiges, bemegliches
  24. uno reines Seblut in 2deen haben. Ul5o lehret uns die gewisse Eefahrung
  25. daBangefiheter Ursachen halben die elancholischen, alten Peure Beibs
  26. Versonen, item die mit einer melancholia hrpochondriaca Behascet
  27. uno velche sich harter, grober Opeise gebrauchen, die veniqu Spiritus in
  28. sich haben, uno uncer einem rauhen Falten Bimmel mohnen, ingleichen
  29. vo die Eufstgrob uno dicte ist, teuffelischen Derblendungen sehr unter-
  30. vorssen fino. Deswegen Beisset auch die Melancholie im Cprich ort ein
  31. Bad Des Feussels, uno Der UIp, dec nches anders ist, als eine Berstopf.
  32. Funs des Bebluto in der Eunge uno im Sehirne, ein teufflisches Gebre
  33. chen. Unover Dieses verstehet, Fan auch Ursach geben varum mon in
  34. Stalien, S ranctreich uno in DenEandern, da die heute arbeiten, Setit
  35. trincten, mit Flugen Dingen umgehen, uno mit andern Eeuten offters
  36. converliren, fastniches von Bexen uno Chespensten horet. Bingegen in
  37. den Eandern die etwas Falter sivd, und meiter nach itternade liegentalo

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D. Friedrich Hoffmanns, Prof. Publ. in Halle Philosophische und Medicinische Untersuchung, Von Gewalt und Würckung des Teuffels In Natürlichen Cörpern, fol. 21. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model FoNDUE-GD_v2_ft_Leibniz, run 74). https://leibnizlegible.com/page/1815018089:0027?run=74