LBr. 389 · Helmont, fol. 17v
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- und noch lange nit in der volluommenen gluin sceligueit,
- varnach seme scele duoste; er vare zvar in der besten
- gesell schast lautes Aeiliger und gelehiter Mannes, mit
- denen er esse ond ombgehe, vad nacht vnd taque in lobe
- Gottes Zubsachte; aber vam er um allerbesten vermeine
- zusen, so nomme seme straffe so er nochaus zustehn:
- damn die barmhertriqueit Gottes vere soonbegreiflich
- dass sie auch gar nicht das allergeringste guthe, sosie an
- eines secle sinde, ongebesset liesse, ond hingegen sey es
- des velt eine fabel, vie gena man dorten alles nehme
- ordgevies veder gutes onbelohnet, noch boses orgestrast
- bleibe: seme lauterung ond strasse aber bestunde in die-
- sem, dass et oesters, vann er nun am allerbesten Gott zu
- loben vermeine, so musse seme scce zu feinen Corper
- indas Grab; velches dan eme solche enfetrunqe sege
- dass ex solche strasse allezeit mit grossem zittern pond
- angst vorhero ande. Ia habe eo seme geviesse zeiten
- auszustehr, vnd noine ich gedeneten, as dieses vas
- eine Qual sein musse, bey einem stinckenden Corper
- Zu vohnen, und in solcher sinsternis zu sem .orauss
- ex in winrenden reden anfinq olche angst ond Zittem
- spuren zulassen, dass ich fragte inum rerirde gervies
- diebose stunde kommen, et mic mit ja ant vostete
- ond ganz zitterende sagte, warm ich es zu meiner seclen
- besten
Cite
LBr. 389 · Helmont, fol. 17v. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model FoNDUE-GD_v2_ft_Leibniz, run 74). https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-508944:0034?run=74