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Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 15, fol. 38v

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  1. ey
  2. Perster für unsere u. freude Sünden G dii
  3. id
  4. dienste von Esch ihm vorhalte. Dieses alles, u. was man sonst de
  5. sumficatione mystiva, vera propositionia, satisseitorum, wozu me
  6. toria et opere oplendo conducente seyl, u. d. g. in. solten wor nicht
  7. für unsere Lehren, u. misbillige es, da die allten u. ostenbarn
  8. Juthmmer damit sollen verbeistert werden. Wir schon noch hinzu
  9. wo unter uns an einigen Wissen der Speiser sich selbst das Abru
  10. et
  11. h
  12. malgibt, da thut ers in der gemeinschaft von vielen, denen er es auch
  13. gibt, u. also auf ein andere Art als bei den Persißen, die das
  14. für andere darbringen. (§.
  15. ßer nehmen an, daß die kommen unter beiderlei geschalt, wie
  16. In
  17. der angeführt werden müße; erinnern aber, die müße nicht nur d
  18. geschehen, wo beide Rel. mit einander vernunfft, sondern in der gant
  19. Rom. Kirche, wenn sie als H. seyn will.
  20. n
  21. beko
  22. bekantnus aller
  23. Sünden nach ihren Unschänden, deren sie sich erinnern, nicht auf bürden,
  24. b
  25. müße als nothwendig zur Erlangung der Vergebungen u. wollen
  26. e
  27. daß man allenthalben so lehre. Sie verdrubert aber, daß auch eur voll
  28. kommene beue die Vergebung folge, verwesen wir, denn dazu gehören
  29. e
  30. der Glaube, der vormeid. c. Bertrauen auf das verdienst § 1 cpt. zwischen
  31. der Reis u. das Stunden, die daß unendt zorn Gts verdienen, ist allen
  32. keine proposition
  33. ei
  34. es ist recht, daß man sonst, es müßte bei der Absolution eine abnehne
  35. mercantiles seyn. Inzwischen wird doch der Irrthum vom Abeiß
  36. et
  37. beschömigt, weil wir doch von den zeitl. Strafen losgesprochen würden:
  38. Sagt man aber, daß die Grafen erlaßen werden, wenn der beichtend
  39. abholvirt wird, so haben wir auff dagegen. Will man aber aus
  40. S
  41. neue Resolution oder e. Ablaß hiemit hefftsehen, so verworfen wir,
  42. e
  43. denselben billig. Es scheint aber, daß man hier den Irrthum vom Ab
  44. s
  45. loß vertheidigen oder bedecken wolle, welches bei einem aufrichtigen
  46. Verlangen nach der Vereinigung nicht hätte geschehen müße
  47. s
  48. Daß man von dem Gebeth fur die drthen sprüß, es sei G
  49. es zu verrichten, da es mögl. daß die Berlin wieder zu den Körger
  50. können u. dies zeitl. Elend nicht so lange bitten; scheint keinen andern
  51. zweck zu haben, als 5 Schul oder Vorwand für die Alte Mode der
  52. pa
  53. et
  54. Pöbstler zu suchen, die für ihre Verlen im Segener leben, u. fur die Todte
  55. b
  56. etwas darbringen. Wir zählen aber diese Gewonheit unter die billig
  57. abzuschaffende Misbrauche, ob wir gleich in unser Kirche der
  58. rwehnung thun, seye nicht ohne h. Gebet, so hat es doch ein andere
  59. e
  60. Absicht, Als bei den Catholicken.

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Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 15, fol. 38v. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617). https://leibnizlegible.com/page/00068376:0076?run=617