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Leibniz-Handschriften zur Philosophie LH 4, 4, 4, fol. 41v

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  1. Weil hierinn gelehret, es hat
  2. auch die güthige Natur, oder vielmehr der
  3. gründ-güthige Gott in uns nicht weniger
  4. als in andre thiere eine gewiße verborgene
  5. Krafft oder instant geleget,
  6. etwas anstatt der Vernunfft in sinnlichen
  7. dingen einiger maßen zum meittern
  8. dienet. Es muß aber solcher Justicht von
  9. dem verstande regiret, und sonderlich
  10. mäßigkeit dabey gehalten werden.
  11. Hierauß nun ist die Rechnung leicht
  12. zu machen, daß man die undeütliche Empfindungen
  13. und Sinnliche Lustbarkeiten nicht weiter
  14. breuchen solle, als die erfahrung gelehret
  15. daß sie zu erhaltung und verbeßerung
  16. des Leibes dienen. Hingegen sollen wir
  17. Unsern verstand so viel immer
  18. des Leibes wegen thunlich, in den deutlichen
  19. begreiffungen üben;
  20. als welche zugleich eine erkentniß der Vollkommenheiten Gottes geben
  21. ehen; doch zwey den willen verbeßern
  22. übelich selbst will das
  23. mit Gott vereinigen
  24. Und sollen mich dennoch durch solche Übungen Unserm
  25. willen dazu gewehnen, daß es seine HauptLüst
  26. n, in Gott und denen reinen und lautern
  27. empfindungen, oder erkantnüßen finden, und Uns hernach
  28. Becl. beständig dazu treibe
  29. Und dieß demnach ist vor den Rechten Endzweck
  30. des Menschen zu halten, denn so weit er schöhne Wahrheiten
  31. begreiffet, ist er ein Spiegel der Schohnheit Gottes
  32. breitet seine Ehre aus, und nähert sich zu deße Vollkommenheit
  33. so viel immer müglich. Er lebet deswegen hat auch leib
  34. damit
  35. n
  36. kle
  37. Gottes und daraus entstehende liebjahren und wehren sollen; zumahlen
  38. daß er die erkünten
  39. icht, ichts anders ist es eine Lück an der Vollkommenheit der Glückbekert deßen so sie überschwündtlich
  40. d, und weil alle Lust einen teuerlich thut, wie man sonderlich folgt auß solcher Liebe durch ein herrliche declaration
  41. olches punctum auf den beym
  42. so hohen theils an uns die Brautungen an uns die zeigen, an uns
  43. und folglich seine liebe. Und weilen die Erträngniß nicht beßer
  44. a
  45. ermehret werden kan, als durch mitschte gndema in der wegen urg
  46. nicht
  47. it verstand zu glauben würde. Dahe
  48. dergleichen spricht ist eine
  49. sich nur soll die Tripaest in puncturen soll erfolgen sollte, so am wenigsten geachtet zu werden pfleget w
  50. ein
  51. nachbliß
  52. et
  53. lc
  54. Haußfrau
  55. bestens arbeiten.
  56. eine andere da hinzubringen
  57. n laße, seyn nicht auch ihrer erkäntniß liebe und also auch gantz
  58. mit hin die Ehre guter vergrößern mögen. G
  59. auch vor der
  60. erfahrung
  61. Auß diesen Grunden

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