Leibniz-Handschriften zur Philologie, Sprachwissenschaften LH 5, 3, 1, fol. 7r
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- können wir, nun dieser Leütezahl
- e
- vermehren, läst und Liebe zu
- ach
- Weisheit und tugend hefftiger nachricht der hand, die
- schlaffenden erwecken oder auch diesen
- reinen feüer so sich bereits in vielen treflichen
- gemüthern sowohl bey standes Personenals
- auch gar bey niedrigen leuten, und
- nicht so nicht weniger bey dem
- Uebreichen Frauen Zimmer als tapfern
- Männern entzündet,
- s neüe und r
- verschaffen, so achten wir
- dem Vaterland einen der grösten
- Dienste gethan zu haben, deren
- privat personen fähig seyn.
- dieß ist unser Vorfahren, welches
- beschwehret: dieß ist der Vorschlag,
- welchen wir nicht nur thun, sondern auch durch ander Wolgemeinenden
- auch vollstrecken können, daß
- Personen vereinigung vollstrecken können; die
- derlichen Wir befördern, dahin ist die stück gesezte
- elbst verhalten, gefolgt gemeinet, deren art aber auß folgenden mehr erscheinen wird.
- en
- Damit man nun solches alles
- deütliches Cläger so ist zu bedencken,
- vorstelle,
- daß die gemüths-
- beru
- n zweyen dingen, sonderlich hernach
- sondern
- bungen angelegenheit, beliebiger Verrichtung
- und annehmlichen Gedancken. Und gleichwie
- uns aniezo die Verrichtungen eigentlich nich
- s
- elhier bedencken, daß der guthe
- die
- d
- angehen, also wollen keine nur allein
- ich
- t
- gedancken, so wohl von lesen
- sonderlicher bûcher, da lust und nuzen
- ex
- s; als auch
- e gedencken besuchen, solche
- man etwas
- Riefschliches
- höhren und zu bringen kan, a
- gesellschafft
- ß
- entstehen pflegen zu entstehen.
- gen. Deren beydes in
- Teutschland also wohl nicht eingerichtet,
- a
- ie es seyn köndte, und bey dene
- x
- wenig gespüret wird.
- Maßen nach beschaffenen bücher vorhanden
- we
- so in teütscher sprache geschrieben und den rechten schmack haben oder
- en, und habe
- wer
- en. Welchen denn einige andere völcker
- in ihren schrifften sowohl zu
- unterscheiden wißen,
- bey den Teutschen
- diese sind die studien w
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