Leibniz-Handschriften zur Philologie, Sprachwissenschaften LH 5, 3, 1, fol. 16r
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- aber daß man aus solchen kleinigkeiten
- e
- u
- die glückseeligkeit unser Zeiten machen
- will, das ist ingereimet, eines ver
- zu loben, wenn die französische
- Mode das übermäßige
- auffen abbringen köndte.
- doch sorge ich man werde den e
- teüfel mit Beelzebub ver
- treiben, und bin ich fast der meinung
- e
- Weiland ein trunckner
- a
- c
- unter teütscher in reden, und schreiben
- mehr verstanden
- n
- als aniezo ein müchterner
- spüren laßen. (
- s
- französischer Affe thun wird.
- n
- e
- g
- denn wie soll ich diese teütsche gr
- entge, anders kennen. Welche
- in dem sie nach dem H. frembden schätten. Al
- schnappen, die rechtschaffene
- sondern a
- e
- teütsche theils würden, theils
- vorlegen und nicht sehen, daß alle
- mahl was gezwungen und nachgethan
- c
- abgeschmackt ist. Beßer ist
- r
- en
- in Original von einem teütschen
- en
- als eine Copey von einem franzosen
- eyn, und habe ich
- ufe wohren vmbzu reden unser
- e
- e
- n
- e
- schreiben unser hleben, unser
- vernunfften in einer Nachäffungen
- bestehet, so ist leicht zu erachten, daß
- n
- wie die Lübecken hüser so vor den K
- dem Reich bekommen, daß er mit
- e
- n
- und das es uns fast gesetzet, wie denn e
- n
- Kinden in landstädte in einer
- kleinen stadt, da etlicher eigenider Schweden-sterat
- d
- b
- geschicket werden, denn damallen die Kinder alle
- s Conrad in vielen und hanget
- ihnen das Naturn werck, so sehr
- an, daß sie fast darüber ihren
- geb
- d
- schuhle und andern thuns vergeßen.
- Daß das kind und da
- von Heiligkeit,
- ung
- k
- will iezo von
- d
- einreißenden
- Gottes-vergebenheit
- und fremden laßen nichts
- gedencken. Nur dieses so gewiß
- daß wo wir also fortfahren
- e
- weder aufrichtigkeit, noch verstand
- e
- n
- nam al
- s
- nicht geb
- Es were ein anders
- werck, wenn auch
- Von Uns etwas aniezo
- gefunden würde,
- bequemligkeit a
- r
- die ausländer
- nach zu ahnen zwingen,
- i
- Weil aber
- Comoedianten
Cite
Leibniz-Handschriften zur Philologie, Sprachwissenschaften LH 5, 3, 1, fol. 16r. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617). https://leibnizlegible.com/page/00068739:0031?run=617